Stand: 7. August 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") regeln das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen (nachfolgend „Nutzer") und der
One Tree Hill GmbH
Oppenheimer Landstr. 70
60596 Frankfurt am Main
Geschäftsführer: Werner Märkl
HRB 81584, Amtsgericht Frankfurt am Main
USt-IdNr.: DE217325183
E-Mail: info@tennisflow.app
(nachfolgend „Anbieter", „wir" oder „uns")
über die Nutzung der mobilen Anwendung „TennisFlow" (nachfolgend „App") und der zugehörigen Webseite tennisflow.app (nachfolgend „Webseite").
TennisFlow ist eine KI-gestützte App zur Analyse von Tennisschlägen und -bewegungen. Die App ermöglicht es Nutzern, Videoaufnahmen ihres Spiels zu erstellen und diese mittels maschinellen Lernens auswerten zu lassen, um Technikfeedback und Verbesserungsvorschläge zu erhalten.
Diese AGB gelten für alle Versionen der App (kostenlose und kostenpflichtige Versionen) sowie für alle über die App oder Webseite angebotenen Leistungen. Die Einbeziehung dieser AGB erfolgt im Rahmen des gesetzlich vorgesehenen Vertragsschlusses.
Diese AGB richten sich an Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in den ausgewählten EU-Ländern Deutschland, Österreich, Frankreich, Niederlande, Spanien, Italien, Portugal und Schweden sowie, als separatem Nicht-EU-Geltungsbereich, in der Schweiz. Zwingende länderspezifische Bestimmungen sind insbesondere in § 9 geregelt.
Die Nutzung von TennisFlow setzt voraus, dass der Nutzer mindestens 13 Jahre alt ist. Nutzer unter 18 Jahren benötigen für die Nutzung und Registrierung die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten.
Die Nutzung von TennisFlow erfolgt auf eigenes Risiko. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass sich der Nutzer in einem gesundheitlich guten Allgemeinzustand befindet. Insbesondere gilt:
Die von TennisFlow bereitgestellten Analysen, Hinweise und Trainingsvorschläge stellen keine medizinische Beratung dar und ersetzen weder eine ärztliche Untersuchung noch eine sportphysiotherapeutische Behandlung.
Der Umfang der verfügbaren Funktionen richtet sich danach, ob der Nutzer die kostenlose Version (FREE) oder eine kostenpflichtige Version (PRO) nutzt. Die kostenlose Version bietet Zugang zu ausgewählten Basisfunktionen. Erweiterte Funktionen stehen im Rahmen eines Abonnements (PRO) zur Verfügung.
Kostenpflichtige Monats- und Jahresabonnements werden ausschließlich über den Apple App Store vertrieben. Maßgeblich sind das dort vor der Kaufbestätigung angezeigte Abonnementmodell, die Laufzeit und der Endpreis für das Land oder die Region des Nutzers. Preisangaben auf der Webseite dienen nur der Orientierung.
Apple wickelt Bestellung, Zahlung und Rechnungsstellung ab. Ob und wie Umsatzsteuer oder andere gesetzliche Abgaben im Endpreis enthalten oder ausgewiesen sind, richtet sich nach dem anwendbaren Recht und der Darstellung im Apple App Store.
Für die vollständige Nutzung von TennisFlow kann zusätzliche, vom Nutzer selbst bereitzustellende Ausrüstung erforderlich sein. Dazu gehören insbesondere:
Diese Ausrüstung ist nicht Bestandteil der TennisFlow-Leistungen und muss vom Nutzer auf eigene Kosten beschafft werden.
Die Nutzung von TennisFlow erfordert, dass der Nutzer sein Smartphone in der Nähe des Tennisplatzes aufstellt – z. B. mittels Stativ, Balldose mit Gummiband oder einer anderen geeigneten Halterung. Der Nutzer ist allein dafür verantwortlich, dass die Aufstellung sicher und stabil erfolgt.
⚠️ Warnhinweis: Stellen Sie sicher, dass das Smartphone und die Halterung so positioniert werden, dass weder Sie noch andere Spieler, Zuschauer oder Passanten darüber stolpern, dagegen laufen oder damit kollidieren können. Achten Sie darauf, dass die Aufstellung standfest ist und das Gerät nicht umkippen oder herabfallen kann.
Der Nutzer nimmt zur Kenntnis, dass durch das Aufstellen eines Smartphones, Stativs oder einer anderen Halterung am Spielfeldrand ein Verletzungsrisiko bestehen kann – insbesondere durch Stolpern, Umknicken, Kollision oder Umkippen der Ausrüstung. Der Nutzer trägt die volle Verantwortung für die sichere Positionierung und haftet für Schäden und Verletzungen, die aus unsachgemäßer Aufstellung resultieren.
Soweit gesetzlich zulässig und nach Maßgabe von § 10 haftet der Anbieter nicht für Beschädigungen, Verlust oder Zerstörung des Smartphones, Stativs, der Halterung oder anderer Ausrüstungsgegenstände des Nutzers, die im Zusammenhang mit der Nutzung von TennisFlow auftreten. Dies umfasst insbesondere Schäden durch:
TennisFlow nutzt künstliche Intelligenz (einschließlich großer Sprachmodelle wie Google Gemini) zur Erstellung von Technikanalysen und Trainingsvorschlägen. Der Nutzer nimmt zur Kenntnis:
⚠️ Warnhinweis: Führen Sie nur Übungen und Bewegungen aus, die Ihrem Fitnesslevel und Gesundheitszustand entsprechen. Für Verletzungen aus der Befolgung KI-generierter Trainingsvorschläge haftet der Anbieter nur im gesetzlich zwingenden Umfang und nach Maßgabe von § 10.
Der Nutzer ist allein dafür verantwortlich, dass bei Videoaufnahmen auf und um den Tennisplatz die geltenden gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden. Dies betrifft insbesondere:
Soweit gesetzlich zulässig und sofern der Nutzer die Rechtsverletzung zu vertreten hat, stellt er den Anbieter von begründeten Ansprüchen Dritter frei, die auf einer rechtswidrigen Nutzung der Videofunktion, einer Verletzung von Persönlichkeits-, Datenschutz- oder sonstigen Rechten Dritter oder einer schuldhaften Verletzung der Pflichten zur sicheren Aufstellung (§§ 4.1 und 4.2) beruhen. Die Freistellung umfasst angemessene Kosten der Rechtsverteidigung in gesetzlicher Höhe. Zwingende Haftung, Personenschäden, Produkthaftung und gesetzliche Verbraucherrechte bleiben unberührt.
Die Videoaufnahmen verbleiben ausschließlich auf dem Gerät des Nutzers. Es werden keine Videos auf Server des Anbieters oder Dritter übertragen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Die Nutzung von TennisFlow setzt die Erstellung eines Nutzerkontos voraus. Der Nutzer ist verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen und sein Konto vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Bei der erstmaligen Nutzung der App wird der Nutzer aufgefordert, diese AGB sowie die Datenschutzerklärung zu lesen und zu akzeptieren. Ohne Akzeptanz ist eine Nutzung der App nicht möglich.
Kostenpflichtige Monats- und Jahresabonnements können ausschließlich im Apple App Store abgeschlossen werden. Der Kauf kommt nach den im Apple App Store angezeigten Schritten mit der Kaufbestätigung zustande. Apple wickelt Bestellung, Zahlung und die kaufbezogenen Erklärungen ab; ergänzend gelten die Apple-Bedingungen. Der Anbieter erbringt die App-Leistungen. Zwingende Verbraucherrechte bleiben unberührt.
Der Nutzungsvertrag für die kostenlose Version wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. PRO wird als Monats- oder Jahresabonnement angeboten. Das Abonnement verlängert sich automatisch um den im Apple App Store vor Kauf angezeigten Zeitraum, sofern es nicht innerhalb der dort angegebenen Frist gekündigt wird. Apple zeigt Dauer, Preis und Verlängerungsbedingungen vor der Kaufbestätigung an.
Das Abonnement wird in der Apple-Abonnementverwaltung verwaltet und gekündigt, etwa unter „Einstellungen“ > Apple Account > „Abonnements“. Die Deinstallation der App oder Löschung des TennisFlow-Kontos beendet das Apple-Abonnement nicht. Das kostenlose Nutzerkonto kann jederzeit gelöscht werden. Günstigere oder zwingende gesetzliche Kündigungsrechte, insbesondere nach § 9, bleiben unberührt.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Seiten unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Nutzer wiederholt oder schwerwiegend gegen diese AGB verstößt.
Erstattungs- und Widerrufsanfragen für im Apple App Store erworbene Abonnements sind über reportaproblem.apple.com an Apple zu richten. Apple prüft und bearbeitet diese nach den anwendbaren Regeln. Dies beschränkt keine zwingenden gesetzlichen Ansprüche des Verbrauchers gegen den Anbieter.
Verbrauchern in Deutschland, Österreich, Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Italien, Portugal und Schweden steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu, soweit keine gesetzliche Ausnahme eingreift. Da kostenpflichtige Abonnements ausschließlich über den Apple App Store vertrieben werden, wickelt Apple den Kauf und die Widerrufserklärung ab. Die Erklärung ist über reportaproblem.apple.com nach den dort vorgesehenen Schritten abzugeben.
Bei einem Vertrag über die Lieferung digitaler Inhalte, die sich nicht auf einem körperlichen Datenträger befinden, kann das Widerrufsrecht vor Ablauf der 14 Tage nur erlöschen, wenn die Ausführung begonnen hat, nachdem der Verbraucher ausdrücklich dem vorzeitigen Beginn zugestimmt, seine Kenntnis vom dadurch eintretenden Verlust des Widerrufsrechts bestätigt und die gesetzlich erforderliche Vertragsbestätigung erhalten hat. Die erforderlichen Erklärungen werden im Apple-Kaufprozess eingeholt, soweit anwendbar.
Bei digitalen Dienstleistungen führt der bloße Beginn der Leistung nicht pauschal zum sofortigen Verlust des Widerrufsrechts. Hat der Verbraucher ausdrücklich verlangt, dass die Leistung während der Widerrufsfrist beginnt, kann bei wirksamem Widerruf ein gesetzlich zulässiger anteiliger Betrag für die bis dahin erbrachte Leistung geschuldet sein. Das Widerrufsrecht erlischt bei vollständiger Leistung nur, wenn die hierfür gesetzlich erforderliche ausdrückliche Zustimmung und Bestätigung vorliegen. Apple holt kaufbezogene Erklärungen ein, soweit anwendbar.
Apple wickelt die Rückabwicklung und Erstattung von App-Store-Käufen ab. Zwingende gesetzliche Ansprüche gegen den Anbieter bleiben unberührt. Das schweizerische Recht kennt kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Fernabsatzverträge; freiwillige Erstattungsregeln von Apple und zwingende Schweizer Rechte bleiben unberührt.
Für Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland, Österreich, Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Italien, Portugal oder Schweden bleiben die zwingenden Schutzvorschriften ihres Aufenthaltslandes unberührt. Dies gilt insbesondere für die jeweiligen nationalen Umsetzungen der Richtlinie (EU) 2019/770 über digitale Inhalte und digitale Dienstleistungen. Die App und erforderliche Updates müssen während des gesetzlich geschuldeten Zeitraums vertragsgemäß bereitgestellt werden. Bei Vertragswidrigkeit bestehen nach dem jeweils anwendbaren Recht insbesondere Ansprüche auf Herstellung der Vertragsmäßigkeit sowie, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, auf Preisminderung oder Vertragsbeendigung und Erstattung. Änderungen der digitalen Dienstleistung erfolgen nur aus einem vertraglich vorgesehenen sachlichen Grund und ohne zusätzliche Kosten. Bei einer mehr als geringfügigen nachteiligen Beeinträchtigung gelten die gesetzlichen Vorabinformationen auf einem dauerhaften Datenträger und das gesetzliche Recht zur kostenfreien Vertragsbeendigung, soweit keine unveränderte Nutzungsmöglichkeit fortbesteht. Der 14-Tage-Grundsatz nach § 8 bleibt unberührt.
Zwingende Bestimmungen des BGB und des deutschen Verbraucherrechts bleiben unberührt.
Zwingende Rechte nach dem KSchG und FAGG bleiben unberührt. Zwingende Erinnerungsrechte im Zusammenhang mit automatischen Vertragsverlängerungen bleiben bestehen, soweit anwendbar; Apple verwaltet das Abonnement.
Die gesetzlich erforderliche französische Fassung und Vertragsinformation wird französischen Verbrauchern im maßgeblichen Abschlussprozess bereitgestellt. Zwingende Rechte nach dem Code de la consommation, einschließlich der gesetzlichen Konformitätsrechte, bleiben unberührt. Soweit Art. L215-1 des Code de la consommation anwendbar ist, wird der Verbraucher zwischen drei Monaten und einem Monat vor dem Ende des Zeitraums, in dem er die Verlängerung ablehnen kann, in hervorgehobener Form über die bevorstehende Verlängerung und den letzten Termin zur Nichtverlängerung informiert. Fehlt eine gesetzlich erforderliche Information, kann der Verbraucher ab der Verlängerung jederzeit kostenfrei kündigen; gesetzlich rückzahlbare Vorauszahlungen werden binnen 30 Tagen erstattet. Soweit anwendbar, muss eine elektronische Kündigung über den für den Vertragsschluss verwendeten Online-Kanal möglich sein; bei Apple-Abonnements erfolgt die Kündigung über die Apple-Abonnementverwaltung. Verbraucher können die in § 13 genannte kostenlose Verbraucherschlichtung nutzen.
Für die Niederlande wird eine englische Fassung bereitgestellt. Zwingende niederländische Informations-, Transparenz- und Verbraucherrechte bleiben unberührt. Nach Ablauf einer anfänglich vereinbarten festen Laufzeit wird ein gesetzlich erfasstes Abonnement nur auf unbestimmte Zeit fortgesetzt. Der Verbraucher kann diese Fortsetzung jederzeit mit einer Frist von höchstens einem Monat beenden. Bereits für einen späteren Zeitraum vorausbezahlte Entgelte werden ab Wirksamwerden der Kündigung nach Maßgabe des zwingenden niederländischen Rechts anteilig erstattet; günstigere Rechte bleiben unberührt.
Die gesetzlich erforderliche spanische Fassung und Vertragsinformation wird spanischen Verbrauchern im maßgeblichen Abschlussprozess bereitgestellt. Zwingende Rechte nach dem Real Decreto Legislativo 1/2007 und sonstigem spanischen Verbraucherrecht bleiben unberührt. Die Kündigung kann über denselben elektronischen Kanal erfolgen, über den das Abonnement abgeschlossen wurde, insbesondere über die Apple-Abonnementverwaltung. Sie darf nicht durch unverhältnismäßige Hindernisse erschwert werden, verursacht keine Vertragsstrafe und wirkt grundsätzlich zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums; günstigere gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
Die gesetzlich erforderliche italienische Fassung und Vertragsinformation wird italienischen Verbrauchern im maßgeblichen Abschlussprozess bereitgestellt. Zwingende Rechte nach dem Codice del Consumo bleiben unberührt. Dauer, automatische Verlängerung und Kündigung werden gemäß §§ 3, 6 und 7 sowie im Apple-Kaufprozess klar angezeigt. Bei befristeten Dienstleistungsverträgen mit automatischer Verlängerung wird der Verbraucher nach Art. 65-bis des Codice del Consumo 30 Tage vor Vertragsablauf schriftlich, per SMS oder über eine von ihm angegebene elektronische Kommunikationsmethode über den letzten Termin zur Nichtverlängerung informiert. Fehlt diese Mitteilung, kann der Verbraucher bis zum nächsten Vertragsablauf jederzeit kostenfrei kündigen. Soweit das italienische Recht für einzelne Klauseln eine gesonderte ausdrückliche Zustimmung verlangt, wird diese getrennt eingeholt; eine pauschale Zustimmung zu diesen AGB ersetzt sie nicht.
Die gesetzlich erforderliche portugiesische Fassung und Vertragsinformation wird portugiesischen Verbrauchern im maßgeblichen Abschlussprozess bereitgestellt. Zwingende Rechte nach dem Lei n.º 24/96 vom 31. Juli (Lei de Defesa do Consumidor), dem Decreto-Lei n.º 24/2014 (Fernabsatz- und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossene Verträge), dem Decreto-Lei n.º 84/2021 (Vertragsmäßigkeit von Waren sowie digitalen Inhalten und Dienstleistungen) sowie dem Regime der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Decreto-Lei n.º 446/85 in der jeweils geltenden Fassung) bleiben unberührt. Dauer, automatische Verlängerung und Kündigung werden gemäß §§ 3, 6 und 7 sowie im Apple-Kaufprozess klar angezeigt. Nach portugiesischem Recht sind Allgemeine Geschäftsbedingungen unzulässig, die eine automatische Verlängerung durch Schweigen vorsehen, wenn die Frist zur Erklärung des entgegenstehenden Willens vom Vertragsende übermäßig weit entfernt liegt. Die Kündigung von Apple-Abonnements erfolgt über die Apple-Abonnementverwaltung und darf nicht durch unverhältnismäßige Hindernisse erschwert werden; günstigere gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
Für Schweden wird eine englische Fassung bereitgestellt; zwingende Informations- und Sprachvorgaben sowie zwingendes schwedisches Verbraucherrecht bleiben unberührt. Soweit gesetzlich erforderlich, erhält der Verbraucher bei automatischer Verlängerung spätestens einen Monat vor dem letzten Kündigungstermin eine schriftliche Erinnerung. Gesetzliche Ausnahmen, insbesondere für Verlängerungen von höchstens drei Monaten, bleiben unberührt. Fehlt eine gesetzlich erforderliche Erinnerung, besteht das gesetzlich vorgesehene Recht zur sofortigen Kündigung.
Für Verbraucher in der Schweiz bleiben zwingende Rechte nach dem Obligationenrecht (OR), dem Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), dem revidierten Datenschutzgesetz (nDSG) und sonstigem Schweizer Recht unberührt. Ein allgemeines gesetzliches EU-Fernabsatz-Widerrufsrecht gilt nicht; § 8.4 bleibt maßgeblich.
Die Nutzung von TennisFlow – einschließlich der Analysen, Trainingsvorschläge und Empfehlungen – erfolgt in eigener Verantwortung. Haftungsbeschränkungen in diesen AGB gelten nur im gesetzlich zulässigen Umfang.
Für kostenlose Leistungen haftet der Anbieter, soweit gesetzlich zulässig, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für kostenpflichtige Leistungen haftet er unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit; bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Unberührt bleiben jede gesetzlich zwingende Haftung, insbesondere für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, Ansprüche nach den jeweils anwendbaren Produkthaftungsvorschriften in der EU und der Schweiz, eine übernommene Garantie, Arglist sowie gesetzliche Verbraucherrechte.
Nach Maßgabe der vorstehenden Absätze und nur soweit gesetzlich zulässig ist die Haftung für Schäden an eigener Ausrüstung, für Folgen einer unsicheren Aufstellung sowie für Folgen ungeeigneter oder unsachgemäß ausgeführter KI-Trainingsvorschläge ausgeschlossen oder auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. § 10.3 bleibt unberührt.
Der Anbieter garantiert keinen bestimmten sportlichen Erfolg. Ergebnisse hängen insbesondere von körperlichen Voraussetzungen, Trainingsintensität und Regelmäßigkeit ab.
Alle in der App und auf der Webseite bereitgestellten Inhalte (Texte, Grafiken, Logos, Animationen, Software) sind durch die jeweils anwendbaren Rechte des geistigen Eigentums geschützt. Der Nutzer erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch. Eine Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentliche Zugänglichmachung ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet, soweit nicht zwingendes Recht etwas anderes erlaubt.
Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Einzelheiten zur Verarbeitung Ihrer Daten entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung. Zwingende Datenschutzrechte nach der DSGVO, den nationalen EU-Vorschriften und dem Schweizer nDSG bleiben unberührt.
Verbraucher werden gebeten, ihre Beschwerde zunächst direkt an info@tennisflow.app zu richten, damit eine unmittelbare Lösung versucht werden kann.
Der Anbieter ist bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor folgender Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen:
Universalschlichtungsstelle des Bundes
Zentrum für Schlichtung e.V.
Straßburger Straße 8
77694 Kehl am Rhein
Deutschland
E-Mail: mail@universalschlichtungsstelle.de
Webseite: https://www.universalschlichtungsstelle.de/
Auch Verbraucher in Frankreich können sich nach einem erfolglosen direkten Klärungsversuch an die vorstehende Schlichtungsstelle wenden. Zwingende nationale Zugangsrechte zu anderen zuständigen Stellen bleiben unberührt.
Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, soweit dies wegen gesetzlicher, regulatorischer oder technischer Entwicklungen erforderlich und unter Berücksichtigung der Interessen des Nutzers zumutbar ist. Der Nutzer wird grundsätzlich spätestens zwei Wochen vor dem geplanten Inkrafttreten per E-Mail oder In-App-Nachricht informiert. Änderungen werden nur durch ausdrückliche Zustimmung oder auf einer sonstigen gesetzlichen Grundlage Vertragsbestandteil. Zwingende Informations-, Zustimmungs-, Kündigungs- und Verbraucherrechte bleiben unberührt.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Diese Rechtswahl entzieht Verbrauchern in der EU gemäß Art. 6 Abs. 2 der Rom-I-Verordnung nicht den Schutz der zwingenden Bestimmungen des Rechts ihres gewöhnlichen Aufenthaltslandes. Für Verbraucher in der Schweiz bleiben die nach dem anwendbaren Kollisionsrecht zwingenden Schweizer Schutzvorschriften unberührt.
Der Gerichtsstand richtet sich ausschließlich nach den zwingenden gesetzlichen Vorschriften. Diese AGB begründen keinen zusätzlichen oder ausschließlichen Gerichtsstand am Sitz des Anbieters für Verbraucher.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
Hinweis: Diese AGB können Sie jederzeit auf unserer Webseite unter tennisflow.app/legal/termsg1/de/ einsehen. Bei Fragen wenden Sie sich an info@tennisflow.app.